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MSt

Besuch der Sonneberger Kinderakademie

Auf Einladung von Regina Trutzel besuchte Knut Korschewsky die „Akademie der Kinder der Weltspielzeugstadt"

Regina Trutzl stellte dem Landtagsabgeordneten die Angebote für die Kinder vor. Diese sind:

  • Modellieren lernen
  • Formenbau eines Objektes
  • Porzellangießen
  • Porzellanmalerei
  • Entwurf und Fertigung eines Stoff-oder Plüschtieres
  • Kreativworkshops

Als spielerisches Freizeitangebot ermöglicht die Akademie den Kindern, die eigenen Potentiale kennen zu lernen und sich wert zu schätzen. Die Kinder lernen anhand ihrer Wertschätzung verstehen, wie einzigartig und wichtig sie sind.
„In allem leben wir einen kindgerechten aber künstlerisch-handwerklichen und designtechnisch hohen Anspruch“, so Regina Trutzl.
„ Zeigt, dass die Sonneberger Kinder das können, was sonst nur Erwachsene können“, lautet ihr Ansporn an die Kinder.

Finanziell kommt die Kinderakademie aber gerade so über die Runden.
So werden von einer Privatperson monatlich 600€ für einen Teil der Nebenkosten bezahlt. Die Stadt Sonneberg unterstützt die Arbeit gerade mal mit 400€ im Jahr.
„Wir sind also ständig auf Sponsoren und Spenden angewiesen“, konstatiert Frau Trutzl.
Die FCT Rauenstein würdigte diese außergewöhnliche Arbeit bereits und hat der Kinderakademie einen Brennofen für Porzellan zur Verfügung gestellt.
Um aber alle Vorhaben zu finanzieren, bedarf es weiterer Hilfe.
Knut Korschewsky versprach, sich bei der „Alternative Erfurt 54 e.V.“, für eine finanzielle Unterstützung einzusetzen.
„Allerdings ist es schon ein Armutszeugnis der Spielzeugstadt Sonneberg, solche Projekte so stiefväterlich zu behandeln. Eigentlich müsste die Kinderakademie ein Aushängeschild einer Spielzeugstadt sein. Doch in dieser Angelegenheit sind die zuständigen Kommunalpolitiker gefragt“, bemerkte Knut Korschewsky abschließend.


Aktuelle Infektionszahlen

Die Thüringer Landesregierung veröffentlicht täglich um 11 Uhr die neuesten Infektionszahlen im Corona Bulletin:

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Wir kümmern uns

Trotz der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Thüringer Linksfraktion weiter im Einsatz für Solidarität und Gerechtigkeit. Wir haben in den vergangenen Stunden unter schwierigen Bedingungen das Notwendigste getan, um arbeitsfähig zu bleiben: per Telefonkonferenzen, im Home-Office, mit einer Notbesetzung in der Geschäftsstelle des Landtags. Es gilt jetzt erst recht: Wir kümmern uns. Wir machen’s gerecht.

Wir wollen uns an dieser Stelle zuerst bei allen bedanken, die derzeit Großartiges leisten, um die Einschränkungen erträglich zu machen, die Hilfen organisieren und sich um die Abfederung der Auswirkungen der Corona-Pandemie kümmern: bei den Mitarbeiter*innen im Gesundheitsbereich und im Bildungssektor, bei der Thüringer Landesregierung, bei den vielen Beschäftigten der kritischen Infrastruktur, bei allen Menschen, die sich solidarisch, hilfsbereit und achtsam verhalten.

Wir unterstützen deshalb mit Nachdruck, was Ministerpräsident Bodo Ramelow als Kernziel der gegenwärtigen Maßnahmen formuliert hat: Es geht vor allem darum, Infektionswege abzuschneiden, damit die Chancen erhöht werden, Leben zu retten. In diesem Sinne arbeitet die rot-rot-grüne Landesregierung. Und in diesem Sinne bitten auch wir ausdrücklich darum, die offiziellen Hinweise zu beachten: Bleiben Sie so weit es geht zu Hause.

Die Thüringer Linksfraktion erarbeitet gegenwärtig unter Hochdruck ein soziales Maßnahmenpaket mit unseren Vorstellungen, wie die Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie für alle Betroffenen abgefedert werden können.