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MSt

Vom Rennsteig an den Balaton

Knut Korschewsky besuchte in Begleitung von Sigrid Völker, der Leiterin des Kinderzentrums „Ottokar“ e.V. aus Berlin den „Miteinander e.V.“- Verein für systematische Sozialarbeit in Neuhaus am Rennweg. Im Gepäck hatte er vier Ferienschecks für Jugendliche aus dem Landkreis Sonneberg, denen er auch einmal einen Ferienaufenthalt ermöglichen möchte, welcher aus unterschiedlichen Gründen sonst kaum möglich wäre.

„Auch in diesem Jahr war es mir ein Bedürfnis, vier Kindern oder Jugendlichen aus dem Landkreis Sonneberg eine unterhaltsame Ferienfreude zu machen. Deshalb habe ich einmal mehr die Kosten in Höhe von 380€ pro Person für den Abstecher in unser Junior-Camp Ottokar in Ungarn übernommen“, erklärt der Politiker.  Bei der Auswahl der drei Mädchen im Alter von 12 Jahren haben Melanie Weigel und Gabi Köhler-Terz vom „Miteinander e.V.“ geholfen. Bei der Auswahl des Jungen im Alter von 10 Jahren kam die Empfehlung von Steffen Thomas vom Sonneberger Singezentrum.

Die Jugendlichen werden mit 65 Kindern aus Thüringen und Berlin in der Zeit vom 06.07.2019- 21.07.2019 schöne Urlaubstage in Ungarn verbringen. Auf dem Programm stehen unter anderem Ausflüge zu Land und Leuten, der Besuch eines Hochseilgartens, eine Segeltour, eine Bootsfahrt in einer großen Höhle, der Besuch des ältesten Weinkellers am Balaton und Ritterspiele auf der Burg Sümeg, Grillpartys, Lagerfeuer, Nachtspiele, Sport-, Spiel-und kreative Angebote, ein Neptunfest und vieles mehr. Der Landtagsabgeordnete Knut Korschewsky wird selbst als Betreuer tätig sein. So wie er opfern auch die restlichen Betreuerinnen und Betreuer ihren Jahresurlaub für diese gute Sache.

Das Junior-Camp Ottokar befindet sich am Südufer des Balaton im Ferienort Balatonfenyves, direkt am Strand und in unmittelbarer Nähe des Ortszentrums. Getragen wird das Feriencamp durch den Kinderverein Ottokar und fleißigen Sponsoren.


Aktuelle Infektionszahlen

Die Thüringer Landesregierung veröffentlicht täglich um 11 Uhr die neuesten Infektionszahlen im Corona Bulletin:

Zum Bulletin derLandesregierung

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Wir kümmern uns

Trotz der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Thüringer Linksfraktion weiter im Einsatz für Solidarität und Gerechtigkeit. Wir haben in den vergangenen Stunden unter schwierigen Bedingungen das Notwendigste getan, um arbeitsfähig zu bleiben: per Telefonkonferenzen, im Home-Office, mit einer Notbesetzung in der Geschäftsstelle des Landtags. Es gilt jetzt erst recht: Wir kümmern uns. Wir machen’s gerecht.

Wir wollen uns an dieser Stelle zuerst bei allen bedanken, die derzeit Großartiges leisten, um die Einschränkungen erträglich zu machen, die Hilfen organisieren und sich um die Abfederung der Auswirkungen der Corona-Pandemie kümmern: bei den Mitarbeiter*innen im Gesundheitsbereich und im Bildungssektor, bei der Thüringer Landesregierung, bei den vielen Beschäftigten der kritischen Infrastruktur, bei allen Menschen, die sich solidarisch, hilfsbereit und achtsam verhalten.

Wir unterstützen deshalb mit Nachdruck, was Ministerpräsident Bodo Ramelow als Kernziel der gegenwärtigen Maßnahmen formuliert hat: Es geht vor allem darum, Infektionswege abzuschneiden, damit die Chancen erhöht werden, Leben zu retten. In diesem Sinne arbeitet die rot-rot-grüne Landesregierung. Und in diesem Sinne bitten auch wir ausdrücklich darum, die offiziellen Hinweise zu beachten: Bleiben Sie so weit es geht zu Hause.

Die Thüringer Linksfraktion erarbeitet gegenwärtig unter Hochdruck ein soziales Maßnahmenpaket mit unseren Vorstellungen, wie die Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie für alle Betroffenen abgefedert werden können.