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MSt

LINKE solidarisch mit den Beschäftigten der EIO Sonneberg

Am berechtigten Warnstreik der EIO Belegschaft für Tarifverhandlungen über die Weiterentwicklung des Haustarifvertrages und für eine Standortsicherung am 15. Januar 2020 nahmen auch Mitglieder des Kreisvorstandes Sonneberg und der Kreistagsfraktion der Partei DIE LINKE teil.

Am berechtigten Warnstreik der EIO Belegschaft für Tarifverhandlungen über die Weiterentwicklung des Haustarifvertrages und für eine Standortsicherung am 15. Januar 2020 nahmen auch Mitglieder des Kreisvorstandes Sonneberg und der Kreistagsfraktion der Partei DIE LINKE teil.
Schnell kam man ins Gespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Sie zeigten absolutes Unverständnis über die Verschleierungs-und Hinhaltetaktik der Geschäftsleitung.
Es wurde betont, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer aufopferungsvoll ihren Betrieb unterstützten, sei es bei notwendigen Überstunden bis hin zu Eillieferungen mit eigenem PKW nach Kulmbach. „ Doch nun fühle man sich nicht mehr menschenwürdig behandelt, sondern nur noch als Faktor der Betriebswirtschaft“, so eine junge Arbeiterin.
Diese Gleichgültigkeit und auch ein Stück Arroganz zeigten Personalchef und Geschäftsführer bei ihrer Ankunft. Der eine grinste die Streikenden verächtlich an, der Geschäftsführer filmte sogar mit seinem Handy, noch auf öffentlicher Straße beginnend, aus seinem Auto heraus die Streikenden.
Abwertender kann man sich wohl kaum gegenüber den Beschäftigten verhalten!
DIE LINKE wird  weiterhin den Arbeitskampf bei der EIO Sonneberg unterstützen.
Auch der Landtagsabgeordnete Knut Korschewsky steht in engem Kontakt mit Betriebsrat und Verhandlungsführern der IG-Metall.

Michael Stammberger
Kreisvorsitzender