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Karola Stange

Stärkung der Inklusion in Thüringen scheitert an der CDU

Anlässlich des Scheiterns der Verfassungsreform aufgrund des Rückzugs der CDU erklärt Karola Stange, behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag: „Ich trage tiefes Entsetzen in mir, wie die CDU die Belange von Menschen mit Behinderungen mit Füßen tritt und so schamlos die Verankerung der Inklusion in der Thüringer Verfassung aufkündigt.“

Anlässlich des Scheiterns der Verfassungsreform aufgrund des Rückzugs der CDU erklärt Karola Stange, behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag: „Ich trage tiefes Entsetzen in mir, wie die CDU die Belange von Menschen mit Behinderungen mit Füßen tritt und so schamlos die Verankerung der Inklusion in der Thüringer Verfassung aufkündigt.“

„Die Anhörung der Expert*innen aus Wissenschaft, Sozialverbänden und vor allem von den Interessen- und Selbstvertretungen hat deutlich gezeigt, wie willkommen eine Verfassungsänderung zur Stärkung von Inklusion wäre und wie notwendig sie wäre. Über 400.000 Menschen sind in Thüringen als schwerbehindert anerkannt oder diesem Status gleichgestellt. Diese vielen Menschen sind der CDU so wenig wert, dass sie nicht gewillt ist die zwischen der Koalition und der CDU bereits geeinte Erhebung der Inklusion in den Verfassungsrang tatsächlich umzusetzen.“

„Meine Fraktion wird sich weiter für die Verankerung der Inklusion in die Verfassung einsetzen, um unserem Anspruch – den wir mit den Selbst- und Interessenvertretungen teilen – einer inklusiven und barrierefreien Gesellschaft, welche Teilhabe für Alle möglich macht, umzusetzen.“