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Ulrike Grosse-Röthig, Christian Schaft

Internationaler Arbeitskampftag 2022: Du verdienst mehr.

Zweifellos steht der diesjährige "Tag der Arbeit" am 1. Mai 2022 unter besonders schwierigen Vorzeichen. Nach 2 Jahren Pandemie und ihren existenzbedrohenden Folgen sind wir seit Wochen durch den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine erschüttert. “Die gegenwärtigen Krisen führen uns vor Augen, dass soziale Gerechtigkeit, eine wirksame Energiewende und Frieden nicht vom Himmel fallen, wir müssen täglich gemeinsam dafür streiten. Die Antwort auf die Frage nach Sicherheit in der Krise, auf die Herausforderungen von Krieg, Klimawandel und wachsende soziale Ungerechtigkeit liegt sicher nicht in Aufrüstung, vielmehr braucht es ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für Energiesicherheit und damit Stabilität in den Lebensverhältnissen jedes Einzelnen. Wir müssen die Ursachen anpacken statt die Symptome zu bekämpfen.”, so die LINKE Co-Landesvorsitzende Ulrike Grosse-Röthig.

Zweifellos steht der diesjährige "Tag der Arbeit" am 1. Mai 2022 unter besonders schwierigen Vorzeichen. Nach 2 Jahren Pandemie und ihren existenzbedrohenden Folgen sind wir seit Wochen durch den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine erschüttert. “Die gegenwärtigen Krisen führen uns vor Augen, dass soziale Gerechtigkeit, eine wirksame Energiewende und Frieden nicht vom Himmel fallen, wir müssen täglich gemeinsam dafür streiten. Die Antwort auf die Frage nach Sicherheit in der Krise, auf die Herausforderungen von Krieg, Klimawandel und wachsende soziale Ungerechtigkeit liegt sicher nicht in Aufrüstung, vielmehr braucht es ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für Energiesicherheit und damit Stabilität in den Lebensverhältnissen jedes Einzelnen. Wir müssen die Ursachen anpacken statt die Symptome zu bekämpfen.”, so die LINKE Co-Landesvorsitzende Ulrike Grosse-Röthig.

Sicherheit in diesen Krisenzeiten bedeutet auch Gute Arbeit zu schaffen. “Rund sieben Millionen Erwerbstätige sind deutschlandweit geringfügig beschäftigt, rund 70 Prozent davon sind Frauen. Und noch immer ist der Niedriglohnbereich im Osten deutlich größer als im Rest des Landes. Damit muss Schluss sein." ergänzt Co-Landesvorsitzender Christian Schaft. Nicht nur deshalb braucht es die schnelle Anhebung des Mindestlohnes und die Stärkung der Tarifbindung, um mit guten Löhnen für gute Renten zu sorgen. Es muss nichts weniger als einen Systemwechsel für die Altersvorsorge geben. Ziel muss eine Bürger*innenversicherung sein, in die alle gemeinsam einzahlen.
Die aktuelle Studie des IDW belegt, dass durch die Maßnahmen der Ampel, Menschen im Niedriglohnsektor im Verhältnis zu Besserverdienenden am wenigsten entlastet werden. Ebenso werden große Teile der Bevölkerung einfach vergessen, wie Rentner*innen die keine Einmalzahlung erhalten.

Die Arbeitskämpfe wie bei Opel in Eisenach zeigen uns deutlich, dass der Umbau der Wirtschaft nicht einfach dem Markt überlassen werden darf. Unternehmen müssen in die Lage versetzt werden, den Wandel gemeinsame mit den Mitarbeitenden aktiv zu gestalten.​ “Deshalb setzen wir uns als LINKE in Thüringen mit den Beschäftigten und Gewerkschaften weiterhin für eine aktive Unterstützung einer sozialen und klimagerechten Transformation ein.” so Christian Schaft weiter.“Wir rufen dazu auf sich gewerkschaftlich zu organisieren, denn nur gemeinsam sind wir stark und können die aktuellen Herausforderungen miteinander bewältigen”. Wir laden alle herzlich ein an den vielen 1. Mai Veranstaltungen in ganz Thüringen teil zu nehmen:

Altenburg, Markt
ab 10:00 Uhr

Apolda, Schulplatz
ab 13:00 mit Lena Saniye Güngör, arbeitsmarktpolitische Sprecherin DIE LINKE im Thüringer Landtag

Blankenstein, Wanderstützpunkt
09:30 - 12:00 Uhr mit Ralf Kalich, MdL DIE LINKE

Eisenach, Uhr Bahnhofsvorplatz
ab 10 Uhr mit Martina Renner, MdB DIE LINKE

Erfurt
10:00 Uhr, Staatskanzlei
Eröffnung mit Anke Hofmann Domke, Bürgermeisterin Erfurt, DIE LINKE,
Auftaktkundgebung und Demonstration
11 Uhr, Anger
Kundgebungen mit u.a. Bodo Ramelow
13 Uhr Diskussion mit Parteien zum Thema
„Welche Auswirkungen hat der Krieg gegen die Ukraine auf unser Leben in Deutschland?
mit Christian Schaft, Landesvorsitzenden DIE LINKE. in Thüringen

Gera, Markt
ab 10 Uhr

Hermsdorf, Uhr Platz am Stadthaus
ab 11 Uhr mit Ulrike Grosse-Röthig, Landesvorsitzende DIE LINKE. Thüringen und Ralph Lenkert, MdB DIE LINKE

Ilmenau, An der Schlossmauer
ab 9 Uhr

Jena, Johannisplatz
ab 10:30 Uhr

Meiningen, Schlossplatz
ab 11 Uhr mit Patrick Beier, MdL DIE LINKE

Mühlhausen, Untermarkt
ab 10 Uhr mit Cordula Eger, MdL DIE LINKE

Nordhausen, Rathausplatz
ab 10 Uhr

Pößneck, Marktplatz
ab 11 Uhr

Saalfeld, Uhr Markt
ab 11 Uhr

Sonneberg, PIKO-PLATZ
ab 10 Uhr

Sömmerda, Markt
ab 9 Uhr mit Heike Werner, Thüringer Arbeitsministerin, DIE LINKE und Bürgermeister Ralf Hauboldt, DIE LINKE

Weimar, Marktplatz
ab 10 Uhr mit Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag