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Verleihung des Frauenpreises: "Redet mit und nicht über uns!"

"Redet mit und nicht über uns!" mit diesen Worten machte die erste Preisträgerin des 11. Frauenpreises des Frauennetzwerkes von DIE LINKE. Thüringen selbst deutlich, warum sie heute bei der Festveranstaltung im Zughafen ausgezeichnet wurde. Karola Stange schilderte in ihrer Laudatio das starke Engagement Nancy Frinds, mit der sich diese für Gute Löhne in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen einsetze.

"Redet mit und nicht über uns!" mit diesen Worten machte die erste Preisträgerin des 11. Frauenpreises des Frauennetzwerkes von DIE LINKE. Thüringen selbst deutlich, warum sie heute bei der Festveranstaltung im Zughafen ausgezeichnet wurde. Karola Stange schilderte in ihrer Laudatio das starke Engagement Nancy Frinds, mit der sich diese für Gute Löhne in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen einsetze.

Den Sonderpreis der diesjährigen Veranstaltung erhielt die Weimarer Künstlerin Larissa Barth für das Projekt: "Walter ≠ Bauhaus", welches den Versuch darstellt, der cis-männlich dominierten Rezeption der Geschichte des Bauhauses eine neue Sichtweise entgegenzustellen. In ihrer Laudatio machte die Bundesvorsitzende, Susanne Hennig-Wellsow, darauf aufmerksam, wie männlich dominiert die Geschichtsrezeption in vielen Bereichen immer noch sei.

Den zweiten Preis erhielt der Verein SHIA e.V. der sich für die Belange alleinerziehender Eltern einsetzt, die in Thüringen zu 86 Prozent weiblich sind. Der dritte Platz ging an den Verein "Frauen für den Nahen Osten e.V.", die Plätze vier bis sechs an die Jugendschmiede Suhl, den Verein "Frauen helfen Frauen e.V." aus Eisenach und an Tanja Schmidt für das Familen- und Frauenzentrum in Großbreitenbach.