Linda Stark - unsere Direktkandidatin für die Landtagswahl im WK 20

Thomas Heine
Wahlen

Gemeinsam mit dem Kreisverband Hildburghausen setzt der Kreisverband DIE LINKE. Sonneberg bei der bevorstehenden Landtagswahl auf frischen Wind und klare Visionen im Wahlkreis 20 „Hildburghausen II / Sonneberg II“.

Im Wahlkreis, zu dem neben den Städten Eisfeld und Schleusingen die Gemeinden Schleusegrund, Masserberg, Gemeinde Auengrund und Brünn im Hildburghäuser Teil gehören, sowie die Städte Lauscha, Neuhaus am Rennweg und Steinach sowie die Gemeinde Goldisthal im Sonneberger Teil wurde Linda Stark als Direktkandidatin nominiert, eine junge Frau mit klaren Idealen.

Stark, gerade einmal 22 Jahre alt, sieht ihren Weg in die Politik als logische Konsequenz aus ihren eigenen Erfahrungen und Beobachtungen. Sie hat früh gelernt, wie wichtig es ist, sich für die Schwächeren in der Gesellschaft einzusetzen. Schulfreunde, für deren Eltern die Finanzierung der Klassenfahrt kaum zu bewältigen war, und deren Zukunftsentscheidungen nicht davon geprägt waren, welche Träume sie wahr werden lassen wollten, sondern von der Frage, ob ein Studium überhaupt finanzierbar sei. Mitstudierende, die sich nicht im notwendigen Umfang auf die Prüfungen vorbereiten könnten, weil ihr Studium ohne den dritten Nebenjob gar nicht möglich wäre. Ihre Motivation, Politik zu machen, entspringt dem Wunsch, tatsächlich etwas zum Besseren verändern zu können. „Ich will nicht länger zusehen, wie Zukunftschancen von zu vielen Kindern und Jugendlichen vom Geldbeutel der Eltern abhängen“, so Stark in ihrer Antrittsrede.
Die Demonstrationen gegen den Rechtsruck und die AfD haben sie zusätzlich in ihrem Engagement bestärkt. Stark ist überzeugt davon, dass der politische Wandel nur durch konkrete Aktionen und eine starke Stimme im Parlament erreicht werden kann. Ihre Vision für Thüringen ist geprägt von Solidarität, Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit. Sie möchte sich insbesondere für die Belange der Jugend einsetzen und ihre Stimme für eine zukunftsorientierte Politik erheben.

Ihr ist es ein besonderes Anliegen, Generationen und Interessengruppen nicht gegeneinander auszuspielen. Stark betont, dass die Schuld an den sozialen Herausforderungen nicht bei Geflüchteten oder Empfängern von Sozialleistungen liegt, sondern bei der verfehlten Politik auf Bundesebene und Konzernen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung entziehen, weil sie ihre Gewinnabsichten auch in Südthüringen rücksichtslos verfolgten.
Wichtig ist ihr die Fortsetzung einer zukunftsorientierten Politik unter Ministerpräsident Bodo Ramelow. Seine Regierung setzt sich seit beinahe 10 Jahren konsequent für die Interessen der Thüringerinnen und Thüringer ein: Verbesserungen in der Bildung, finanziellen Entlastung durch Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen und deutlicher Abhebung des Landesmindestlohnes für öffentliche Aufträge ein. Ramelow hat gezeigt, dass er ein verlässlicher Landesvater ist, der die Interessen aller unabhängig von ihrer Herkunft oder politischen Überzeugung vertritt. Linda Stark will den begonnenen Weg fortsetzen, räumt aber auch hier Verbesserungsbedarf ein. So sei man in den vergangenen Jahren noch zu oft damit beschäftigt gewesen, die Fehler der CDU-geführten Vorgängerregierungen auszubügeln und habe dabei den Zukunftsthemen nicht immer die notwendige Aufmerksamkeit schenken können. Besonders die Entwicklung des ländlichen Raumes ist ihr wichtig. „Gute Bildung, gute Löhne und ein Umfeld, dass es jungen Menschen leicht macht, zu bleiben und alle gern hier sein lässt, ist die Vorstellung von einem Südthüringen, für das wir uns im Landtag einsetzen wollen“, so Stark.

Wir sind überzeugt davon, dass Linda Stark die Richtige ist, um frischen Wind in den Landtag zu bringen und die Zukunft des Landes aktiv mitzugestalten. Sie steht für eine Politik, die von Empathie, Authentizität und dem klaren Willen zur Veränderung geprägt ist, betonen Kathrin Reinhardt, Kreisvorsitzende der LINKEN in Hildburghausen und Thomas Heine, stellvertretender Kreisvorsitzender der LINKEN in Sonneberg, die beide der Aufstellungsversammlung am vergangenen Samstag, dem 17.02.2024 in Neuhaus am Rennweg beiwohnten.