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Sozialratschlag in Erfurt: „Ich habe richtige Existenzängste"

Katja Maurer, Ralf Plötner

„Die Voigt-Regierung muss die realen Existenzängste der Menschen in Thüringen vor den Kürzungshämmern der Merz-Regierung ernst nehmen und sich für sie stark machen.“ Das fordert die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, nach dem ersten überparteilichen Sozialratschlag in Erfurt. „Ob Menschen mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen, alleinerziehende Mütter und Väter, junge Menschen, Rentner*innen oder Beschäftigte. Sie alle beschreiben angesichts der geplanten Kürzungen unaushaltbare Existenz- und Zukunftsängste“, berichtet Maurer.

„Die Voigt-Regierung muss die realen Existenzängste der Menschen in Thüringen vor den Kürzungshämmern der Merz-Regierung ernst nehmen und sich für sie stark machen.“ Das fordert die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, nach dem ersten überparteilichen Sozialratschlag in Erfurt. „Ob Menschen mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen, alleinerziehende Mütter und Väter, junge Menschen, Rentner*innen oder Beschäftigte. Sie alle beschreiben angesichts der geplanten Kürzungen unaushaltbare Existenz- und Zukunftsängste“, berichtet Maurer. Der Co-Vorsitzende Ralf Plötner ergänzt: „Die Teilnehmer*innen der Sozialkonferenz verbinden nicht nur die sehr realen Ängste. Sie verbindet die Wut auf eine Politik, die sie damit allein lässt und in Armut treibt oder in Armut gefangen hält.“ Um sie ernst zu nehmen und die Wut zu kanalisieren, kann die Sozialkonferenz nur ein erster Schritt gewesen sein. „Wir werden das jetzt begonnene Netzwerk mit unseren Partner*innen weiterentwickeln und gemeinsam handlungsfähig machen“, so Maurer abschließend.

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